moorkienwurzeln

Aquarienbeleuchtung

Die Aquarienbeleuchtung muss sorgfältig überdacht und ausgewählt werden, damit das Aquarium vernünftig ausgeleuchtet wird und die Biologie im Aquarium gut arbeiten kann. Das Licht dient den Aquarienbewohnern aber natürlich auch den Pflanzen, die dadurch zur Sauerstoffproduktion angeregt werden. Da die Aquarienpflanzen oftmals verschiedene Ansprüche an die Beleuchtung stellen muss hier, wie eingangs erwähnt, sorgfältig überlegt werden welche Art von Beleuchtung zum Einsatz kommen soll.

Moorkienwurzeln richtig beleuchten - Auswirkungen des Lichts auf die Aquariendekoration

Damit die Moorkienwurzeln richtig zur geltung kommen müssen auch sie ausreichend beleuchtet werden. Je nach Farbsprektrum der Leuchte kann die Wuzel in einem einwas anderen Licht erscheinen. Warme Rottöne sorgen für ein sehr natürliches Aussehen der Moorkienwurzeln, wärend blaues Licht die Wurzeln etwas dunkler erscheinen lässt. Da die Wurzeln selten ganz vorne im Aquarium platziert werden, kann dies bei der Beleuchtug des Beckens berücksichtigt werden.

Lichtreflektoren nutzen

Die Ausbeute des vorhandenen Lichts kann durch Reflektoren gebündelt und gezielter eingesetzt werden. Der Einsatz von Reflektoren ist nicht zu unterschätzen. Sie bringen eine deutliche Erhöhung des Lichteinfalls in das Aquarium. Somit kann also noch zusätzlich zu den ausgesuchten Leuchten die Kraft des Lichts erhöht werden.

Beleuchtungsphasen sinnvoll?

Die meisten Aquarianer regeln die Beleuchtungsphasen des Aquariums mit einer Zeitschaltuhr. Dabei wird das Aquarium über eine Zeit von Zehn Stunden am Tag beleuchtet. Über eine Anlauf- und Auslaufphase, zu Beginn und zum Ende der jeweiligen Tagesphase, wird das Licht innerhalb einer halben Stunde hoch und runter gefahren. Von einer ‚Mittagspause' sollte abgesehen werden. Zum einen ist dies nicht naturgetreu und zum anderen leiden die Leuchtstoffröhren mehr darunter als es im Vergleich dazu der Biologie im Aquarium zuträglich ist. Generell sollte darauf geachtet werden, dass die Beleuchtungsphase nicht unter sechs Stunden liegt, weil die Pflanzen eine gewisse Zeit benötigen um in ihrem Rhythmus (bzw. aufgebautem Stoffwechselhaushalt) stabil arbeiten zu können.

Viel oder wenig Licht?

Einige Aquarianer sind der Ansicht, dass man das Aquarium nicht zuviel Beleuchten sollte. Andere wiederum vertreten die Meinung, dass es gar nicht genug Licht sein kann. Was man hierbei immer in Betracht ziehen muss, sind verschiedene Aspekte die hierbei immer eine Rolle spielen. Diese sind die Art der Beleuchtung, die Wasserqualität und welche chemischen Elemente in welcher Zahl darin vorhanden sind. Weiterhin kann es auch von Bedeutung sein wie und in welcher Intensität die Pflanzen im Aquarium gedüngt werden. Man sollte sich vor der Entscheidung der Aquarienbeleuchtung ganz genau informieren was möglich ist und was nötig ist, damit man im Nachhinein keine Überraschung erlebt und eventuell die Beleuchtung entsprechend umstellen muss, was wieder mit extra Kosten verbunden ist.

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