Aquarieneinrichtung ist der Teil des Aquariums, welcher für viele von großer Bedeutung ist. Die verschiedenen Elemente der Aquarieneinrichtung gliedern sich in zwei Hauptgruppen. Die technischen und die natürlichen bzw. dekorativen Elemente. Auf der einen Seite sind da die Aquarienpumpen, der Aquarienfilter, die Beleuchtung und die CO2 Anlage sowie einiges mehr, je nach Anspruch und Bedarf. Auf der anderen Seite finden wir den Bodengrund, zumeist aus natürlichem Kies, die Aquarienpflanzen, Aquarienbewohner und natürlich das Aquarienwasser.
Moorkienwurzeln sind natürlich nicht alles, wenn es um die Aquariumeinrichtung geht.
Der Bodengrund ist ein Grundlegendes Element im Aquarium. Er dient nicht nur der Optik
oder den Pflanzen als Nährstoffquelle sondern arbeitet als natürlicher Filter. Die
Mikroorganismen die sich in den verschiedenen Schichten bilden, übernehmen dabei unterschiedliche
Funktionen und bauen vorhandene Schadstoffe im Aquarienwasser ab.
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Die Aquarienpflanzen sorgen für Sauerstoff im Aquarienwasser, welches den Aquarienbewohnern
zugute kommt. Damit sie dies tun können müssen sie ebenso gepflegt werden wie die
Aquarienbewohner im Aquarium. Das bedeutet sie müssen mit Nährstoffen versorgt und
von Zeit zu Zeit, damit sie sich nicht selbst behindern, teilweise auch beschnitten
werden. Bei der Aquarieneinrichtung ist es ratsam, sich vorher Gedanken darüber zu
machen, wie das Aquarien aussehen soll und welche Pflanzen hierfür Verwendung finden.
Weiterhin ist es eine Erleichterung, wenn man sich eine Art Pflanzplan erstellt. Je
exakter dieser erstellt wird umso einfach ist später die Umsetzung umso genauer das
Ergebnis.
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Aquarienwasser ist für die Aquarienbewohner das Grundelement, welches sie zum leben
benötigen. Das Aquarienwasser muss deshalb immer den jeweiligen Ansprüchen der darin
lebenden Aquarientiere gerecht werden. Bei einem neuen Aquarium muss darauf geachtet
werden, dass keine Schadstoffe die den Tieren Schaden zufügen im Wasser vorhanden sind,
bevor die ersten Fische eingesetzt werden. Das Leitungswasser enthält beispielsweise
Nitrat, welches für Fische absolut tödlich ist. Dieses Nitrat muss also zunächst aus
dem Wasser entfernt werden, damit die ersten Aquarienbewohnern dort siedeln können.
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Das Garnelenaquarium gehört zu der Form Aquarium, welches in den letzten Jahren stark an
Bedeutung gewonnen hat. Mit der Popularität der Garnelen und dem Bewustsein des Artenaquariums,
hat sich die Anzahl Garnelenaquarien in Deutschland drastisch erhöht. Die Garnelen haben nicht
viele Ansprüche an ihre Umgebung. Aber auch bei wenigen Bedürfnissen kann man dennoch einiges verkehrt
machen. Kupfer beispielsweise ist absolut tödlich für die kleinen Garnelen. Wer einen Durchlauferhitzer
besitzt lässt das Wechselwasser also lieber eine Zeit ablaufen. In unserem Beitrag über Garnelen und
Moorkienwurzeln im Aquarium geben wir weitere wertvolle Tipps zum Garnelenaquarium.
Lesen Sie mehr über das Garnelenaquarium
Das Thema Aquarientechnik haben wir auf eine extra Seite ausgelagert, damit es übersichtlicher bleibt.
Dort lesen Sie Informationen über die Aquarienpumpen, die Aquarienfilter,
die Aquarienbeleuchtung sowie vieles mehr.
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